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Weg mit dem Geld, Tauschhandel und Wertzuweisung aller Dinge, denn es geht auch anders.
Es gilt die Illusion des Geldes zu erkennen und wofür es tatsächlich gebraucht wird. 
Michael Tellinger erklärt in diesem Video das System vom Kontributionismus, wie eine Gemeinschaft ohne Geld funktionieren kann.

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Der Name ist Programm: Der nonkonforme Querdenker präsentiert besondere Menschen, die sonst gar nicht zu Wort kommen, deren Auffassungen unterdrückt, zensiert oder verfälscht werden und greift deren Themen, Analysen und vor allem Lösungen auf und bietet – neben Aufklärung über die Machenschaften der Herrschenden - angesichts einer immer kritischer werdenden Zeit konkrete Auswege und Lösungen für die Zukunft: eine freie Plattform für freie Geister. Die Demaskierung des Brüssler Finanzfaschismus’ und dessen Auswirkungen stehen dabei ebenso auf der Tagesordnung wie sofort umsetzbare Angebote für einen selbstbestimmten, freien und autarken Bürger.
 
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Quantenphysik und Doppelspalt-Experimentxxxx

 

Welle oder Teilchen?
Quantenteilchen schwappen wie Wellen durch den Raum - das berühmte Doppelspaltexperiment ermöglicht einen Einblick in die Physik der kleinsten Dinge.

Ein Teilchen, das sich gleichzeitig an verschiedenen Orten aufhält – das klingt seltsam. Der Aufenthaltsort ist schließlich in unserer gewohnten Umwelt etwas sehr Eindeutiges: Wenn ich einen Stein werfe, beschreibt er einen Bogen, zu jedem Zeitpunkt hat er einen eindeutigen Aufenthaltsort und eine eindeutige Geschwindigkeit. Die Quantentheorie sagt uns allerdings, dass sich Objekte wie Wellen benehmen können – und Wellen verhalten sich ganz anders. Wirft man einen Stein ins Wasser, breiten sich kreisförmige Wellen aus. Die Wellen bewegen sich in alle Richtungen gleichzeitig, und sie sind nicht auf einen Ort beschränkt. Sie können große Bereiche der Wasseroberfläche gleichzeitig erfüllen. Genau mit dem Unterschied zwischen dem Stein und den Wasserwellen die er erzeugt, beschäftigt sich das wohl berühmteste Experiment der Quantentheorie: Das Doppelspaltexperiment.

Links oder rechts?

 

Der Versuchsaufbau des Doppelspaltexperiments ist ganz einfach: Man lässt die Teilchen auf eine Platte auftreffen, in die zwei schlitzförmige Öffnungen geschnitten sind. Schon im 19. Jahrhundert untersuchte der britische Physiker Thomas Young auf diese Weise die Wellennatur des Lichts. Stellen wir uns zunächst eine große Platte mit großen Öffnungen vor, die mit großen, klassischen Objekten beschossen wird – mit Tomaten beispielsweise. Die Tomaten klatschen entweder auf die Platte, oder sie gehen durch eine der beiden Öffnungen hindurch und treffen auf eine Wand hinter der Platte. Wenn man viele Tomaten geworfen hat, erkennt man auf der Wand zwei große Tomatenflecken: Im linken Fleck landen alle Tomaten, die durch die linke Öffnung gekommen sind, der rechte Fleck stammt von den Tomaten, die ihren Weg durch die rechte Öffnung gefunden haben. Deckt man eine der Öffnungen ab, gibt es nur einen möglichen Weg für die Tomaten und somit wird auf der Wand dann auch nur ein Tomatenfleck sichtbar sein. Das klingt alles nicht besonders ungewöhnlich.

Wellen sind überall gleichzeitig

 

Wellen im Wasserbecken
Oben: Wellen treffen auf einen Doppelspalt und treten durch beide Öffnungen gleichzeitig. Von beiden Öffnungen gehen dann Wellen aus, die sich überlagern und ein komplexes Muster verursachen. In bestimmte Richtungen wird eine Wellenfront nach der anderen gesendet, in anderen Richtungen sind keine Wellen zu sehen. 
Unten: Ist nur ein Spalt geöffnet, ist die Situation einfacher: Die stärksten Wellen findet man - quasi als "Schatten" - direkt hinter der Öffnung, in gerader Linie nach vorne. In anderen Richtungen ist der Wellengang geringer - komplizierte Wellenüberlagerungen sieht man nicht.

Stellen wir uns nun aber dasselbe Experiment mit Wellen vor: Wir stellen die Platte in ein Schwimmbecken und erzeugen große Wellen, die auf die Platte zuschwappen. Die Welle dringt durch beide Öffnungen gleichzeitig hindurch, von beiden Öffnungen aus breitet sich die Welle weiter aus und die beiden Teilwellen überlagern sich zu einem komplizierten Wellenmuster. So wie man vorher die Tomaten auf der Wand betrachten konnte, lässt sich nun am Beckenrand hinter der Platte beobachten, an welchen Stellen das Wasser heftig rauf und runter schwappt, und an welchen Punkten es sich kaum bewegt. Das Wellenmuster am Beckenrand sieht deutlich komplizierter aus als das Tomatenmuster an der Wand: Statt bloß zwei deutlich sichtbaren Flecken haben wir nun eine Abfolge von Orten mit hohem und Orten mit niedrigem Wellengang. Dieses Wellenmuster entsteht nur dadurch, dass die Welle durch beide Öffnungen gleichzeitig hindurchgegangen ist: Decken wir eine Öffnung ab, dann ist es auch mit dem komplizierten Wellenmuster vorbei: Dann sind die stärksten Wellenbewegungen direkt hinter der Öffnung zu spüren, an anderen Stellen wird die Wellenbewegung schwächer, die komplexe Abfolge von heftigen Wellen und ruhigen Stellen dazwischen ist nicht mehr zu sehen.

Quantenteilchen benehmen sich wie Wellen

 

Genau dieses Phänomen kann man benützen, wenn man herausfinden will, ob etwas eine Welle ist oder nicht. Tomaten sind offenbar keine guten Wellen. Sie sind ganz klar ein Beispiel für klassische Objekte, die man auch ohne Quantenphysik gut beschreiben kann. Verwendet man aber statt Tomaten viel kleinere Dinge, dann spielen die Gesetze der Quantenmechanik eine wichtige Rolle. Man kann das Doppelspaltexperiment mit Elektronen durchführen, mit Neutronen oder Atomen – sogar mit großen Molekülen hat man das schon gemacht. Die Quanteneigenschaften dieser Teilchen untersucht man, indem man sie auf eine Platte mit zwei winzigen, eng beeinanderliegenden Schlitzen schießt und dahinter mit einem Teilchendetektor genau misst, wo die Teilchen ankommen.

Quantenteilchen im Doppelspaltexperiment
Teilchen werden auf einen Doppelspalt geschossen - dahinter registriet ein Teilchendetektor, wo viele Teilchen gemessen werden (rot) und wo keine Teilchen hingelangen (weiß).

Erstaunlicherweise sieht man dabei nun nicht einfach zwei Teilchen-Flecken hinter den beiden Schlitzen wie bei den Tomaten – sondern ein kompliziertes Wellenmuster, wie bei der Wasserwelle – Materie hat also Welleneigenschaften. Genau wie das Wellenmuster im Wasserbecken kommt das Quanten-Wellenmuster dadurch zustande, dass die Welle durch beide Öffnungen gleichzeitig dringt. Das Quanten-Teilchen bewegt sich auf zwei verschiedenen Pfaden, die beiden Anteile der Teilchen-Bewegung überlagern sich danach und ergeben das Wellenmuster.

Das kann man nun näher untersuchen, indem man jeweils einen der beiden Schlitze verdeckt und beobachtet, an welchen Stellen die Teilchen dann beim Detektor ankommen. Wenn es nur einen Schlitz gibt, dann kann die Quanten-Welle keine verschiedenen Wege mehr gleichzeitig einschlagen. Der Pfad ist nun eindeutig festgelegt, und damit gibt es auch kein Wellenmuster mehr. Man findet – wie beim Tomatenexperiment – einen einzelnen Fleck hinter dem Schlitz. Je nachdem, welchen der beiden Schlitze man geöffnet hat, befindet sich der Fleck mal etwas weiter links, mal etwas weiter rechts – aber Wellenmuster sieht man keines.

Quantenteilchen im Doppelspaltexperiment
Deckt man einen Schlitz ab (unten), findet man nur einen Fleck hinter dem Spalt - wie bei den Tomaten. Nur wenn beide Schlitze offen sind, kann das Quantenteilchen durch beide Öffnungen gleichzeitig gehen, mit sich selbst überlagert werden und ein Wellenmuster hinter dem Doppelspalt erzeugen (oben).

Der Doppelspalt – mehr als die Summe seiner Schlitze

 

Beim Tomatenexperiment setzt sich das Bild, das man bei zwei geöffneten Schlitzen bekommt, einfach aus den Bildern zusammen, die durch die einzelnen Schlitze entstehen. Niemand kann beim Anblick des Tomaten-Bildes mit den zwei Flecken sagen, ob es durch Beschuss einer Platte mit zwei Schlitzen entstanden ist, oder durch zwei Experimente mit je einem Schlitz. Beim Quanten-Experiment lässt sich das Wellenmuster, das bei zwei Schlitzen auftritt, nicht einfach durch die Bilder verstehen, die man bei einem einzelnen offenen Schlitz bekommt. Das Wellenmuster weist Flecken auf, wo weder bei offenem rechten Schlitz noch bei offenem linken Schlitz etwas zu sehen war, und umgekehrt bleiben im Wellenmuster Stellen weiß und unberührt, wo bei einem offenen Schlitz Teilchen hingelangen konnten.

Wer noch immer nicht glaubt, dass ein Quantenteilchen bei diesem Experiment durch beide Öffnungen gleichzeitig durchgehen kann, könnte nun vielleicht vermuten, dass sich die Teilchen gegenseitig beeinflussen. Könnte es sein, dass manche Teilchen den linken, manche den rechten Weg nehmen, und sie danach aneinanderstoßen, oder sie auf sonst eine Weise wechselwirken und sich dadurch das Wellenmuster ergibt? Das lässt sich leicht überprüfen: Man kann das Doppelspaltexperiment ganz langsam durchführen, sodass immer nur ein einzelnes Quantenteilchen unterwegs ist. Nun ist jede Wechselwirkung ausgeschlossen – doch das Wellenmuster sieht man noch immer. Damit ist endgültig klar: Die Teilchenwelle nimmt verschiedene Pfade gleichzeitig. Es ist nicht so, dass wir einfach nur nicht genau wissen, welchen Weg das Teilchen nimmt, oder dass unser Experiment nicht genau genug ist, um diese Frage zu beantworten: Das Teilchen muss sich tatsächlich nicht entscheiden und kann beide Wege wählen.

Das ist doch alles völlig verrückt! Kann denn das wirklich so sein?

 

Übernatürlich, magisch oder spukhaft ist daran gar nichts – das Verhalten der Quantenteilchen kommt uns nur seltsam vor, weil wir von Alltagsgegenständen etwas Anderes gewohnt sind. Das ändert aber nichts daran, dass die Gesetze der Quantenphysik genauso „logisch“, genauso nachvollziehbar und genauso mathematisch präzise sind wie alle anderen physikalischen Gesetze, denen wir täglich begegnen. Elementarteilchen, Atome und Moleküle sind so unvergleichlich viel kleiner als wir, dass es uns nicht wundern muss, wenn die Naturgesetze in diesen Größenordnungen etwas anders aussehen. Die Quantenphysik ist keine mysteriöse Geheimwissenschaft – aber aufregend, spannend und herausfordernd ist sie ganz sicher.

Quelle: http://www.naklar.at/content/features/doppelspalt/

Es klappt nur, wenn niemand hinsieht

In der Quantenphysik lässt sich der Beobachter vom Experiment nicht immer sauber trennen – das führt zu seltsamen Konsequenzen.

 

Zaubertrick
Zuschauen verboten?

Ein Zauberer, dessen Trick nur funktioniert, wenn niemand hinsieht und der jedes Mal kurz das Saallicht ausschaltet, bevor er ein Kaninchen aus dem Hut holt, wird wohl keine große Fangemeinde bekommen. Wenn wir etwas glauben sollen, wollen wir es genau beobachten können. In der Quantenphysik ist das allerdings nicht ganz so einfach. Quantenteilchen können verschiedene Zustände gleichzeitig annehmen – man nennt das „Superposition“. Beobachten lässt sich das so direkt aber nicht – der Beobachtungsprozess beeinflusst das Experiment, Beobachter und Versuchsobjekt sind nicht immer ganz klar zu trennen.

Mein Bleistift hat eine bestimmte Farbe und eine bestimmte Größe. Er liegt an einem bestimmten Ort und hat eine bestimmte Geschwindigkeit. Wir ordnen ganz selbstverständlich allen Objekten rund um uns gewisse Eigenschaften zu, und haben gelernt, dass diese Eigenschaften eindeutig feststehen: Wenn der Bleistift auf dem Tisch liegt, dann liegt er nicht auf dem Boden, wenn es ein roter Bleistift ist, dann ist er nicht blau. In der Quantenphysik muss man sich von dieser Vorstellung eindeutig festgelegter Eigenschaften verabschieden – und genau diese merkwürdige Tatsache lässt die Quantenphysik oft etwas verwirrend und schwer verständlich erscheinen. Dabei muss man sich eben nur damit abfinden, dass winzig kleine Quanten-Objekte, wie etwa Elementarteilchen, Atome oder Moleküle, eben auch verschiedene Zustände gleichzeitig annehmen können. Ein Elektron kann sich gleichzeitig rechtsherum und linksherum um den Atomkern drehen. Ein Atom kann gleichzeitig ganz und zerfallen sein. Ein Lichtteilchen kann sich gleichzeitig links und rechts an einer Trennwand vorbeibewegen. Das klingt für uns seltsam, weil sich die Dinge, mit denen wir täglich zu tun haben, wie Bleistifte, Fußbälle oder Kaffeetassen, eben nicht so benehmen – für Quantenteilchen ist das aber ganz normal.

Hier und gleichzeitig woanders

 

Doppelspaltexperiment
Das Doppelspaltexperiment: Ein Teilchen geht durch zwei verschiedene Schlitze gleichzeitig.

Im Doppelspaltexperiment wird ein Quantenteilchen – etwa ein Lichtteilchen, ein Elektron oder ein Atom – auf eine Platte mit zwei Schlitzen geschossen. Erstaunlicherweise zeigt sich, dass das Teilchen durch beide Schlitze gleichzeitig dringt und sich dahinter wellenartig mit sich selbst überlagert. Dadurch entsteht hinter den Schlitzen ein Wellenmuster, das sich nur durch die Annahme erklären lässt, dass das Teilchen zwei verschiedene Wege gleichzeitig zurückgelegt hat. Es liegt in einer Überlagerung des Zustandes „rechts“ und des Zustandes „links“ vor. Das klingt natürlich seltsam. In der Wissenschaft bekommt man auf eine klare Frage normalerweise eine klare Antwort, wenn man alle Fehlermöglichkeiten ausschaltet, sauber arbeitet und ganz genau misst. Und auf die Frage, durch welchen von zwei Schlitzen sich ein Teilchen bewegt, soll es nun plötzlich keine Antwort geben? Was ist, wenn wir das Teilchen mit großem Aufwand ganz genau beobachten – was tut es dann?

Das ist eine der wichtigsten Fragen in der Geschichte der Quantenphysik – und sie hat schon viele ausgesprochen kluge Leute sehr verwirrt. Es gibt viele Möglichkeiten, genau zu vermessen, durch welche Öffnung ein Teilchen gegangen ist. Man kann beispielsweise hinter einem der Schlitze einen starken Laserstrahl positionieren, der den Zustand des Teilchens verändert, wenn es durch diesen Schlitz kommt. Erstaunlicherweise läuft nun das Experiment aber völlig anders ab: Sobald man den Weg des Teilchens genau verfolgt, legt das Teilchen nicht mehr beide Wege gleichzeitig zurück, sondern jedes Mal nur noch einen – das Wellenmuster, das durch Überlagerung von zwei möglichen Wegen entstanden ist, verschwindet. Durch die Entscheidung des Experimentators, den Weg des Teilchens zu beobachten, wird das Experiment also verändert. Die Beobachtung zwingt das Teilchen dazu, sich für eine der Möglichkeiten zu entscheiden.

Geheimnisvolle Bewusstseinskraft?

 

Das klingt fast gespenstisch: Der Beobachter hat also Einfluss auf die Beobachtung? Eine bewusste Entscheidung – nämlich die Entscheidung, dass der Weg des Teilchens gemessen werden soll – verändert das Verhalten des Teilchens? Ist unser Denken, unser Bewusstsein am Ende auf geheimnisvolle Weise mit den Quantenteilchen verbunden? – Viele seltsame, oft recht esoterische Gedanken wurden in diesem Zusammenhang niedergeschrieben. In Wirklichkeit hat die Quantenphysik natürlich nichts mit gespenstischen Effekten zu tun, weder unser Wille noch unser Bewusstsein spielt hier eine Rolle. Der Schlüssel zum Verständnis dieses Phänomens ist ein ganz simpler Gedanke: Quantenphysikalische Phänomene sind nur in kleinen Systemen sichtbar – etwa bei einzelnen Teilchen. Eine genauere Beobachtung, eine präzise Messung bringt das Quantensystem ganz zwangsläufig in Kontakt mit etwas Großem – mit einem Messgerät, mit einem Beobachter. Das Teilchen und das Messgerät bilden zusammen ein System, das viel zu groß ist, um quantenphysikalische Eigenschaften sichtbar werden zu lassen. Daher dürfen wir uns auch nicht wundern, wenn es mit den Quanten-Eigenschaften vorbei ist, sobald wir genau nachsehen. Das liegt nicht an einem mysteriösen bösartigen Willen des Teilchens – es liegt schlicht und einfach daran, dass wir und unsere Messgeräte zu groß sind.

Die Überprüfung fixiert erst das Ergebnis

 

Das betrifft nicht nur das Doppelspaltexperiment, sondern alle Quanten-Überlagerungen. Ein Atom kann gleichzeitig ganz und zerfallen sein – aber wenn man misst, ob es noch ganz ist, legt man seinen Zustand dadurch fest und bekommt ein eindeutiges Messergebnis. Ein Elektron kann sich gleichzeitig rechts- und linksherum drehen, aber wenn wir seine Drehung messen, ist es mit der Überlagerung vorbei und wir zwingen es, sich im einen oder im anderen Zustand zu zeigen. Wenn man im Experiment eine Möglichkeit einbaut, den Quantenzustand genau zu ermitteln, dann koppelt man das Teilchen damit an die Außenwelt. Statt eines kleinen Systems, das Quanten-Eigenschaften zeigen kann, hat man dann ein großes Gesamt-System, bei dem die Quanten-Eigenschaften nicht mehr sichtbar sind. Ob man die Messdaten dann tatsächlich bewusst von der Anzeigetafel abliest und mit ihnen die Teilchen-Eigenschaften ausrechnet, ist völlig unerheblich. Die bloße Möglichkeit, aus irgendwelchen physikalischen Größen den Zustand des Teilchens bestimmen zu können reicht aus, um die Quanteneffekte (beim Doppelspaltexperiment: die Wellen-Überlagerungsmuster) zu zerstören. Ob ein „bewusster Beobachter“ die Messung durchführt oder eine Maschine spielt dabei natürlich auch keine Rolle. Aussagen, wonach in der Quantentheorie plötzlich das Bewusstsein oder der menschliche Wille Eingang in die Physik gefunden hätten, stützen sich also auf ein Missverständnis.

Wir sind eben nun mal makroskopische Lebewesen, die nicht in der mikroskopischen Welt der Quantenteilchen zu Hause sind – daran können wir nichts ändern. Wir können viele Quanteneffekte nicht direkt beobachten und mit unseren Sinnen erleben, doch umso großartiger ist es, dass wir mit vielen klugen Experimenten die Welt der Quantenphysik trotzdem ergründen und verstehen können. Im Gegensatz zu einem Zaubertrick, der ziemlich langweilig ist, wenn man nicht genau hinsehen darf, macht die erstaunliche Verknüpfung von Beobachtung und Experiment die Quantenphysik noch spannender, überraschender und aufregender.

 

weitere Artikel zum Thema : 

Doppelspalt -Experiment
http://www.qphysik.de/doppelspalt-experiment/

Einführung in Quantenphysik und Doppelspaltexperiment:
https://www.matrixwissen.de

Das Doppelspaltexperiment - Eine Paradoxie der Quantenphysik
http://abenteuerdenken.blogspot.com/2010/07/das-doppelspaltexperiment-eine.html

Impfungen

Alle Ärzte, die krebsverursachende Enzyme in Impfstoffen fanden, sind tot!

Die jüngsten Fälle bezüglich aller ganzheitlichen Ärzte, die in Florida getötet/“tot aufgefunden“ wurden, haben eines gemeinsam: Sie entdeckten, dass ein krebsverursachendes Enzym namens Nagalese den Impfstoffen hinzugefügt werden. Diese Impfstoffe werden den Menschen weltweit verabreicht.
Nagalese ist ein Enzym, das die Produktion von Vitamin D verhindert, was wiederum dem Körper die Möglichkeit nimmt, Krebszellen auf natürliche Weise zu töten.

Artikel weiterlesen:   http://revealthetruth.net/2016/04/01/alle-aerzte-die-krebsverursachende-enzyme-in-impfstoffen-fanden-sind-tot/

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Die verheimlichten Fakten über Infektionskrankheiten und Impfungen

Warum glauben wir etwas? Weil alle anderen es auch glauben? Weil unsere Familie und unser direktes Umfeld es glauben? Weil uns ein angesehener oder vertrauenswürdiger Mitmensch geraten hat, es zu glauben? Hat man uns in der Schule beigebracht, es zu glauben? Haben es die Massenmedien immer wieder so berichtet? Glauben wir es, weil die Idee schon so lange existiert?

Was wäre aber, wenn alles, was wir über Infektionskrankheiten und Impfungen glauben, nur Illusion wäre?

Es ist noch gar nicht so lange her, dass tödliche Infektionen der Schrecken
der westlichen Welt waren. Heute erzählt man uns, dass die medizinischen Eingriffe in Form des Impfens unsere Lebenserwartung erhöht und den massenhaften Tod verhindert hätten. Aber entspricht das wirklich der Wahrheit?

In ihrem gründlich recherchierten Buch Die Impf-Illusion zeigen Dr. Suzanne Humphries und Roman Bystrianyk die tatsächlichen Ursachen der Krankheiten und den Zusammenhang zwischen Lebensbedingungen, Ernährung und Gesundheit auf. Sie greifen dabei auf Fakten und Statistiken aus lange ignorierten oder übersehenen medizinischen Zeitschriften, Büchern, Zeitungen und anderen Quellen zurück, die in ihrer Gesamtheit den Mythos zerstören, dass uns das Impfen von den Infektionskrankheiten befreit hat. Zusätzlich konfrontieren sie uns mit der beängstigenden Tatsache, dass die Impfstoffe möglicherweise eine vielköpfige Hydra neuer Krankheiten erschaffen haben, die wir bisher noch kaum verstehen, die aber für unsere Kinder und künftigen Generationen noch ungeahnt schwere Folgen haben könnten.

Glauben Sie nichts! Ziehen Sie Ihre eigenen Schlussfolgerungen. Dieses Buch ist das Ergebnis von 20 Jahren Forschung. Lassen Sie die Fakten sprechen. Die Wissenschaft. Nicht jemandes Meinung, sondern die Fakten. Tun Sie es jetzt!

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