Namluu.net

Umbau der Webseite - Projekt h2h

human to human - (von) Mensch zu Mensch ist ein Projekt von namlú‘u asbl.
 
Abgeleitet von „b2b“ - Business to Business, geht es bei „h2h“ um das Handeln von Mensch zu Mensch, Veträge von Mensch zu Mensch abschliessen, vollkommen transparent und in gegenseitigem Einverständnis. 
 
Sinn und Zweck:
Plattform & Projekte zur Förderung von Menschlichkeit, Solidarität und Respekt 
 
Leitmotiv: 
Transparenz & Fairness (Behandle andere so, wie du dir wünschst behandelt zu werden)
 
Zielgruppe:
Menschen mit offenem Herzen und gesundem Menschenverstand in der Region Luxemburg & Grenzgebiete 
 
Mitmachen kann jeder Mensch, der seine Kenntnisse, sein Wissen, seine Leistungen, ... anderen Menschen anbieten möchte. Jeder Mensch hat Fähigkeiten und jeder hat das Recht sein Leben selbstbestimmend und -verantwortlich zu führen. 
 
Profitieren kann ebenfalls jeder Mensch von für ihn passenden Angeboten. Alles basiert auf Freiwilligkeit. Es entstehen somit reelle Win-Win Situationen für Anbieter und Empfänger.
 
Wenn du erkennst, dass jeder Einzelne tatsächlich etwas tun kann und du deinen Teil zur Veränderung auf dieser Erde beitragen möchtest, dann melde dich : h2h(at)namluu.net
 
 
In Kürze wird die neue Webseite mit weiteren Informationen und ersten h2h-Angeboten erscheinen. 
 
 

SIND WIR ALLE SCHAFE?

 

WARUM TUN WIR NICHTS GEGEN UNSERE VERDUMMUNG,
DIE ENTEIGNUNG UND EINMISCHUNG IN UNSER LEBEN?

Die große Mehrheit aller Menschen sind Schafe. Überall vermutlich, aber in Luxemburg ganz besonders .
Für Schafe gibt es keine Lösung. Sie brauchen auch keine. Sie sind zufrieden, wenn sie hinter einem Leithammel hertrotten. Sie haben sich damit abgefunden, von 18 bis 65 im gleichen Büro den Computer an und auszuschalten.

Für Schafe ist es normal, dass ihnen alle wichtigen Entscheidungen von einer übergeordneten Autorität abgenommen werden. Ihre einzige Sorge ist es, dass sie von ihrem Arbeitgeber wegrationalisiert werden. Dann würde ihre kleine Welt für sie zusammenbrechen.

Etwa 90 bis 95 Prozent aller Menschen in Luxemburg, schätze ich mal, gehören zu dieser Welt der Schafe.

Hier sind die Ausnahmen angesprochen:

Der kleine Rest mit Tendenz zum schwarzen Schaf!

Sehen Sie es als Auszeichnung, wenn Sie in Ihrer Umgebung als schwarzes Schaf gelten!

Geld regiert die Welt: Von Babylon, der City of London bis FED

Das Götzenbild der Endzeit-Tage: Nichts wird in unserer Welt so inbrünstig verehrt wie das Geld.

Die heute mächtigsten Institutionen der Welt sind die Zentralbanken, die weder vom Staate noch vom Volke gelenkt werden können, sondern sich meistens in privatem Besitz befinden. Wer immer die Weltpolitik verstehen möchte, möge sich stets die Frage stellen: Wer bezahlt – und wer verdient?

Jahrtausende lang hatten sich die Banken den Zustand der Unschuld bewahrt. Mindestens seit Babylon waren sie Wechselstuben und Zinsleihanstalten, die mit staatlich in Umlauf gebrachten, kontrollierten Währungen arbeiteten und meist nur über ein bescheidenes Eigenkapital verfügten.

Aufzucht von Jungpflanzen

Autor: Harry Pilawski
Quelle: https://hydroponik.eu/aufzucht-von-jungpflanzen/

Heute geht es um die Zeit zwischen der Aussaat des Saatguts (Körner, Kerne oder was auch immer) und die Verpflanzung der Jungpflanzen. Also die Aufzucht von Samen.
 
Der erste Schritt dazu ist die Auskeimung der Samen.
 
Samen werden im klassischen Sinne mittels einfacher feuchter Tücher auf der Fensterbank ausgekeimt.
Es ist billig und der Aufwand ist sehr niedrig. Der Nachteil ist, dass es lange dauert, die Pflanzen unterschiedlich auskeimen und die Ergebnisse immer sehr unterschiedlich sind.
 
Wer mehr will, holt sich ein Minigewächshaus oder eine Aufzuchtstation.
 
Das Minigewächshaus ist im Winter jedoch auf die Beheizung des Zimmers angewiesen. Die Aufzuchtstation ist größer und hat die Heizung in der Kunststoffschale integriert. Beide kommen ursprünglich aus dem Gartenbau für die einfache und komfortable Vermehrung von Saatgut und Stecklingen.
 
Was benötigst du noch zur Aufzucht von Samen?
Richtig. Ganz viel Licht.
 
Auch hier gibt’s eine billige Lösung in dem du einfach eine kleine Schreibtischlampe benutzt. Oder du benutzt so eine leistungsfähige Lampe. Wenn du z. B. Salat aufziehst, empfehle ich dir intensives Licht bis max. 2500 lux.
 
Die meisten Keimlinge benötigen zum optimalen Wachstum zwischen 18oC und 21oC  und 12 Stunden Licht pro Tag. Ich schreibe bewusst „die meisten“. Wenn du dich für eine Pflanze entschieden hast, versuche heraus zu finden welches die optimalen Wachstumsparameter sind für die Pflanze. Jede hat ihre eigenen optimalen Bedingungen. Z. B. sind für Gurken 15oC voll in Ordnung zum Keimen.
 
Die Jungpflanzen sollten solange aufgezogen werden bis sie lange Wurzeln haben. Denn nur wenn Jungpflanzen längere Wurzeln haben, funktioniert Hydroponik. Dies dauert bei Salat 15-20 Tage. Auch da unterscheidet sich die Dauer bevor in Hydrosysteme verpflanzt werden kann.
 
 
In nächsten Newsletter zeige ich dir kurz und bündig auf, was die Aeroponik ausmacht. Also was ist so speziell daran.
 
Also schau mal rein!
 
 
Viel Erfolg!!!
 
Harry

So macht die Pharmaindustrie Ihr Haustier krank

von Volker Hahn

Schon der Artikel über die Wahrheit hinter dem industriell hergestellten Tierfutter hat die enge Verbindung zwischen den glänzenden Geschäften der Tierfutter-Industrie und einer immer stärkeren Zunahme von „Wohlstandskrankheiten“ bei unseren Haustieren deutlich werden lassen.

Tiere werden durch falsche Ernährung und mangelnde Bewegung krank, was dann wieder durch den Tierarzt behoben werden muss. Nun empfehlen ausgerechnet viele Tierärzte industriell hergestelltes Futter und verhelfen damit nicht nur den Herstellern zu einem Milliardengeschäft, sondern auch sich selbst zu mehr Geld und der Pharma-Industrie zu Aufträgen.

Wie also hängt das genau zusammen?

Zunächst einmal ist der Tierarzt ja eigentlich nur zur Behandlung von Erkrankungen unserer tierischen Freunde da, genau wie der Hausarzt für unsere Beschwerden. Und genau wie bei uns gibt es natürlich auch bei Tierärzten nicht nur den Eid auf die Gesundheit der Patienten, sondern auch ganz handfeste wirtschaftliche Interessen. Das wird sogar aus den eigenen Reihen bisweilen scharf kritisiert. Ansonsten jedoch sind sich Tierärztelobbyisten und Pharmavertreter so nah, dass es einem schon fast schlecht werden muss.

Gearbeitet wird dabei vor allem mit der Angst der Patienten bzw. der Tierhalter um die Gesundheit ihrer Schützlinge. Das Resultat sind dann oft genug unnötige oder überteuerte Behandlungen in Tierarztpraxen, die oftmals sogar mehr schaden als nutzen – wenn man unabhängigen Experten glauben mag. So manches Tier wird sogar erst durch die Diagnose zum behandlungsbedürftigen Objekt. Schuld daran sind laut Kritikern „die Verflechtungen zwischen Tierarzt- und der Pharma- bzw. Futtermittelindustrie, die ordentlich Kasse machen wollen.“ (1)