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Drahtlose Kommunikation: klare Verbindung - auch zu Krebs

Quelle: info.kopp-verlag.de  veröffentlicht 29/7/2015 von Andreas von Rétyi

Eine neue Studie bestätigt die Gefährlichkeit von Mikrowellenstrahlung für den Organismus. Wissenschaftler sind überzeugt von negativen Auswirkungen auf den Stoffwechsel. Die Folge: neurodegenerative Erkrankungen und sogar Krebs. Und so raten die Forscher zu einem vorsichtigen Umgang mit Mobiltelefonen und WLAN.

Der Verdacht ist schon alt, doch gerade in den letzten Jahren scheint die Öffentlichkeit gegenüber gesundheitlichen Einflüssen durch drahtlose Kommunikation wieder etwas gleichgültiger geworden zu sein. Alles halb so wild, so ist häufig zu hören, da gebe es nur ein paar alte Studien, die auf falschen Annahmen beruhten. Und bewiesen sei überhaupt nichts.

Fast scheint bei dieser Einstellung auch ein wenig Fatalismus oder Selbstbeschwichtigung mitzuschwingen, denn schließlich sind wir mittlerweile fast überall von Mikrowellen und WIFI-Geräten umgeben. Sowieso will eigentlich niemand plötzlich darauf verzichten müssen, manche Menschen können das aus beruflichen Gründen auch überhaupt nicht mehr.

Geboren um frei zu sein

Quelle: quer-denken.tv - veröffentlicht am 31. Juli 2015 (von Christoph Weltenlehrer) 

Jedes Wesen, sei es Mensch oder Tier strebt im Grunde danach, seine persönliche Freiheit zu leben. So ist es vom Ursprung her von der göttlichen Schöpferkraft jedenfalls vorgesehen. Doch wenn wir in unsere Welt hineinsehen, dann können wir die Ketten überall erkennen, die dieses Bestreben hindern, sich frei zu entfalten. Wenn ein Kind geboren wird, bringt es zwar sein karmisches Gepäck mit, aber trotzdem ist es ihm freigestellt, wie es seine Lebenskür umsetzen will. Es lebt noch im Augenblick, im Hier und Jetzt. Doch dann kommt es leider all zu oft vor, das genau diese freie Seele über manipulierte Interessen der selbsternannten Elite beeinflusst wird. Das erreichen sie überwiegend über die Eltern, Kindergarten, Schule, Studium, um angeblich die Interessen der Gesellschaft - publiziert durch die etablierten Medien usw - darzustellen. Schlimmstenfalls wird das Kind zu einem angepaßten und steuerbaren Erwachsenen geformt.

Das CO2 Märchen als zivile Religion

 

 

Veröffentlicht am 10.07.2015  Klimawandel auf kybernetisch – das CO2-Märchen als zivile Religion

Harald Kautz-Vella im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. CO2 gilt seit wenigen Jahrzehnten als der unumstrittene Klimakiller Nummer eins. Wir wissen heute mit Sicherheit, daß CO2 zu den so genannten Treibhausgasen gehört, ebenso wie z.B. Methan oder Ozon. Für den Treibhauseffekt sind aber zu etwa zwei Drittel alleine der Wasserdampf und die Wolkenbildung verantwortlich. Wieso sucht man dann aber ausgerechnet die Schuld am Klimawandel beim CO2?

Praktischerweise korreliert die Interessenslage verschiedenster Kreise der Großindustrie mit dem Märchen vom CO2 als dem absoluten Klimasünder. So wurde es erstmals z.B. von Margaret Thatcher zur Durchsetzung der Interessen der Atomlobby (Bau Atomkraftwerken) als „Argument“ gegen die Interessen der Kohlelobby gebraucht.

Für andere Interessensgruppen, wie die, die NWO betreiben, diente CO2 wiederum als Goldesel. Mit Al Gore als Zugpferd wurde CO2 in der Öffentlichkeit jahrelang geradezu dämonisiert. Schließlich sei auch der Mensch an seiner Entstehung schuld und müsse daher steuerlich zur Kasse gebeten werden. 

Medikamente und Chemie grenzenlos im Wasser (videos)

Medikamente im Trinkwasser, als Rückstände durch Abwässer der Pharmaindustrie, rufen Gesundheitsschäden hervor – wie Studien der Wasserforschung seit langem belegen.

Medikamente im Trinkwasser, werden seit Jahren durch wissenschaftliche Untersuchungen der Wasser-Forschung, im Trinkwasser nachgewiesen. Auch wenn die Chemie- und Pharmaindustrie immer noch die Gefahren durch die Belastung mit Rückständen von Medikamente im Trinkwasser bestreiten, sind Wissenschaft und der gesunde Menschenverstand anderer Ansicht.

Moderne Phytotherapie: Die besten 30 Heilpflanzen (Video)

Die Geschichte der Pflanzenheilkunde ist viele tausend Jahre alt. Seit Anbeginn der Menschheit – bis auf unsere Zeit – gilt die Phytotherapie als wichtigste Heilkunst und gehört zu den klassischen Naturheilverfahren.

Eine Heilpflanze (oder Drogenpflanze, Giftpflanze, Arzneipflanze und Heilkraut) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.