April 25, 2018

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Britisch-Europäische Gift-Lügner international erkannt

2.4.2018 Von Viribus Unitis https://www.contra-magazin.com/

Im Rahmen der Gift-Affäre haben die Briten und Europa jede Glaubwürdigkeit in der Welt verloren.

Die Prüfung von chemischen Kampfstoffen ist aufwändiger als man denkt. Zwei bis drei Monate Prüfzeit sind dahingehend kurz bemessen.

Nach britischem Gerichtsurteil: Blutproben bei Skripals genommen

Reuters berichtet am 22. März 2018: London’s Court of Protection, which makes decision over the welfare of people who are unable to do so themselves, agreed doctors could take samples from Skripal for examination by inspectors from the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW), the judicial spokesman said.

Man beachte: erst am 22. März gab es die Erlaubnis für Blutproben, dann flog ein Team hin und nahm die Proben – und die weitere OPCW-Prozedur nahm Ihren Lauf.

Aktueller Generaldirektor der OPCW ist der Türke Ahmet Üzümcü, der seit 2010 die Geschäfte führt. Nach zwei Vier-Jahres-Amtszeiten – länger geht nicht – wird er sein Amt am 25. Juli 2018 an den Spanier Fernando Arias übergeben.

Der russische Sputnik dazu ergänzend – Üzümcü zitierend: "The samples are collected, and the samples are being analyzed in different laboratories. And once it's over within next two or three weeks, we will share the results. We will share it with the UK first," Uzumcu told reporters. … When asked about the possibility of sharing the results with Russia he stated: "yes, we will see".

Gesamtprozedur: Aufwändig und kann Monate dauern

Zuerst muss geklärt werden um welchen Stoff es sich handelt, also was ist das, welche Zusammensetzung hat der Stoff. Das wird nun im ersten Schritt geklärt, und in zirca zwei bis drei Wochen wird man ein Ergebnis dahingehend haben – siehe obig Üzümcüs Erklärung.

Um den Stoff überhaupt zuordnen zu können, braucht man Samples (Gegenproben), die bei der OPCW vorrätig sind, die aber eigentlich Briten und Franzosen nicht haben und man sich so fragen kann, wie die denn prüfen und zuordnen konnten.

Das Fernsehserien-Szenario: Das ist so wie bei einer Heroin-Probe, wo man mal etwas in ein Reagenzglas gibt, einen Prüfstoff dazu und nach ein bisschen schütteln verfärbt sich dann die Phiole. Dann sucht man sich irgendeinen Sofort-Verdächtigen, brandmarkt ihn als Dealer – und schon ist der Fall gelöst. Genau so funktioniert es nicht! In so einem Fall muss man mehr beachten:

Rezeptur – frei verfügbar? Dann muss geklärt werden, ob die Rezeptur für diesen Stoff frei verfügbar ist oder nicht. Man mag es kaum glauben, aber es gibt Internet-Plattformen die genau solche Informationen öffentlich darstellen (und es gibt von mir dazu sehr bewusst keinen Link!).

Rohstoffe – frei verfügbar? Dann muss geklärt werden, ob die Rohstoffe die für den Stoff gebraucht werden, frei verfügbar sind, also problemlos frei gekauft werden können von Jedermann, oder ob es sich um spezielle Rohstoffe handelt, deren Handel „speziell“ ist und beispielsweise auch überwacht wird – in manchen Fällen.

Herstellung – frei verfügbar? Dann muss geklärt werden, ob die Herstellungsverfahren für den Stoff frei möglich sind, oder nicht. Es gibt Stoffe, deren Rezepturen sind im Internet, die Stoffe dazu kann man völlig frei kaufen, und es genügt mehr oder weniger ein Kochtopf um den Stoff anzurühren. Es gibt aber auch Stoffe, für die braucht man hochkomplexe chemische Anlagen, um ihn herstellen zu können.

Produktion – durch wen? Dann muss geklärt werden, wer den Stoff produziert hat. Jeder der die Rezeptur hat, den Zugang zu den Rohstoffen und die Anlagen für die Produktion, kann den Stoff produzieren. Das ist wie ein Kochrezept, hat man das Rezept und die Zutaten, und die richtigen Kochgeräte dann kann jeder das kochen.

Wenn man nun einen russischen Stoff hat heißt das noch lange nicht, dass er auch aus russischer Produktion stammt, denn dieser Stoff kann von jedem hergestellt werden, der Rezeptur, Rohstoffe und Anlagen hat.

Russland soll ja für die Vergiftung eines russischen Ex-Spions einen alten Sowjet-Stoff verwendet haben. Es spricht nicht für Intelligenz der Russen, wenn sie ausgerechnet einen ihrer Stoffe für die Vergiftung von Skripal verwendeten. Das lässt sich so schön direkt zurückverfolgen – und man stellt sich unwillkürlich die Frage – kann es sein dass die Russen so dumm sind?

Timing: Briten ordneten Russland nach weniger als 24 Stunden die Verantwortung zu

Der obig dargestellte Prozess ist jener, wie er in geordneter Weise genau so immer abläuft. Er ist klar, er ist logisch – und im Sinne der korrekten Beweisführung und Ermittlung kann man es gar nicht anders machen.

Diese Prozess wird von Fachleuten als ein – mindestens – zwei bis drei Monate dauernder Prozess bezeichnet. Das ist einfach dem Aufwand geschuldet, der erforderlich ist, um die jeweils einzelnen Punkte abzuarbeiten. Das dauert einfach, weil man dazu viele Nachforschungen anstellen muss – wer z. B. hat welchen Rohstoff zu welcher Zeit gekauft – und vieles mehr. Zwei bis drei Monate sind da schon eine gute Zeit.

Genau das wissen alle – nicht der einzelnen Euro-Medienkonsument – sondern die gut informierten Entscheidungsträger in den Staaten der Welt. Die Inder wissen das, Chinesen auch – und die anderen Staaten ebenso!

Und die die britische Polizei – namentlich Scotland Yard – weiß das auch: Police have moved steel barriers into place at one of the crime scenes in Salisbury as they said the investigation into the nerve agent attack could last until the summer.

Die britische Regierung hat nach weniger als 24 Stunden (sic!) die Verantwortung für den Anschlag zugewiesen – und – was die Briten nicht erkannten – damit den Bruch des Chemiewaffen-Sperrvertrages, der den Chemiewaffen-Einsatz und somit auch Anschläge damit verbietet. Weniger als 24 Stunden – wobei der Prozess normalerweise bei schneller Abwicklung zwei bis drei Monate dauert!

Die Franzosen waren nicht besser. Sie wurden als Gegenprobenprüfer eingesetzt und hatten nach 72 Stunden das gleiche Ergebnis – russisch, Novichock und so weiter.

Das ist interessant, denn in allen internationalen Erklärungen – von NATO, EU, ja den Briten selbst wird beim angeblich verwendeten Giftstoff immer die Phrase „of a type, developed by russia“ verwendet.

Haben Inder, Chinesen und andere Länder diese Seltsamkeiten der Abwicklung, diese Schnelligkeit wo keine sein kann, bemerkt? Man darf es mit absoluter Sicherheit annehmen. Ja, haben sie!

Russische Fragen: Checkliste und Bearbeitungsrichtlinie für Inder und Chinesen

West-Denkfehler: Der Westen denkt, Russland wolle die West-Öffentlichkeit für sich gewinnen – das ist falsch. Russland hat nicht die Möglichkeit die westliche Öffentlichkeit intensiv zu beeinflussen, um seine Unschuld darzustellen. Das weiß Russland, weshalb diese Front gar nicht erst bearbeitet wird.

Russlands Ziel sind die Entscheidungsträger (Diplomaten, Analytiker, Militärs, Geschäftsleute, Politiker, etc.) in Indien und China, und anderen wesentlichen Staaten – nicht die durch die West-Medien zielgerichtet falsch indoktrinierte West-Öffentlichkeit.

Dahingehend sind die Fragenkataloge zu sehen. Im Westen wird gelächelt, wo man darstellt, mit diesen lächerlichen Fragenkatalogen wollen die Russen was bewirken, lächerlich, Antworten bekommen sie sowieso keine, und bei den West-Medien kommen sie sowieso auch nicht durch – also sinnloses Geschreibsel.

Ziel sind nicht die West-Medien oder die West-Politik. Ziel ist es auch nicht Antworten zu bekommen – das ist egal. Naja – egal auch nicht, denn Nicht-Antworten können die Russen als Gesetzesverletzung gut darstellen, also jede Nicht-Antwort ist schon ein kleiner russischer Sieg und kann verwendet werden.

Ziel der Fragenkataloge sind die Analysten in Indien, China und anderen wichtigen Staaten. Diese wichtigen Analysten sollen diese Fragenkataloge als Informationsquelle sowie als Bearbeitungsrichtlinie und Checkliste verwenden.

Als Infoquelle: Infoquelle sind die Fragenkataloge dahingehend, dass die Russen darstellen, obwohl gesetzlich geregelt bekommen wir keinen Zugang zu den Skripals – Gesetzesbruch durch die Briten. Obwohl gesetzlich geregelt ist, dass die Briten antworten müssen, bekommen wir keine Antwort von den Briten – Gesetzesbruch durch die Briten. Und so weiter (man möge die Fragenkataloge an Briten und Franzosen dahingehend durchsehen).

Den Analysten aus Indien, China und anderen wichtigen Staaten wird so korrekt der Fakt vermittelt, dass Europa bzw. die Briten die Gesetze bricht. Genau jenes Europa, das ansonsten mit erhobenen Zeigefinger von anderen Staaten die Einhaltung der Gesetze fordert. Hier brechen die Briten die Gesetze – und Europa teilt mit, ja genau so ist es richtig, genau so soll es sein, so ein Verhalten unterstützen wir (EU- Gipfelbeschluss, etc.).

Als Bearbeitungsrichtlinie und Checkliste: Den Analysten aus Indien, China und anderen wichtigen Staaten wird mit den Fragenkatalogen eine Bearbeitungsbasis der Sachlage gegeben. Praktisch sind die Fragenkataloge eine Punktliste, was denn alles im Rahmen dessen zu beachten sein, und was zu bearbeiten sei. Den Analysten aus Indien, China und anderen wichtigen Staaten wird damit die Bearbeitung erleichtert und die Russen sorgen dafür, dass bei der Bearbeitung auch nichts vergessen wird – was sehr wichtig ist.

Beachten sollte man auch, Russland stellt nicht fest, sondern gibt nur Hinweise. Es ist der Fachverstand der Analysten, der dann die korrekten Schlüsse zieht. Russland kann die Schlussfolgerungen der Analysten nicht beeinflussen. Den Analysten werden nur die Fakten bewusst gemacht – und das reicht auch schon.

Beim vierzehn Punkte umfassenden Fragenkomplex für die Briten vom 31.03.2018 als Beispiel:

Frage 2. Welche spezifischen Gegenmittel und in welcher Form wurden den Opfern vorgestellt? Wie erschienen solche Gegenmittel den britischen Ärzten am Unfallort?

Den Analysten aus Indien, China und anderen wichtigen Staaten wird auffallen – was denn, die britischen Ambulanzärzte konnten noch am Opfer-Fundort feststellen, was los war, das ein Nervengift verwendet wurde, hatten das passende (sic!) Gegenmittel dabei (bei einer ganz normalen Ambulanz (sic!)) und konnten so die Skripals retten, und das bei einem Nervengift, das normalerweise sofortigen Tod verursacht. Den Analysten wird bewusst gemacht, dass sie hier entweder eine Wunder-Ambulanz vor sich haben – oder eine Fake-Geschichte.

12. Aufgrund welcher Zeichen (Marker) ist der vermeintlich "russische Ursprung" des in Salisbury verwendeten Stoffes?

13. Verfügt das Vereinigte Königreich über Kontrollproben des chemischen Kampfstoffs, den britische Vertreter den "Novichok" nennen?

14. Wurden Proben eines Kampfmittelvergiftungsmittels wie "Novichok" (in britischer Terminologie) oder seiner Analoga in Großbritannien entwickelt?

Den Analysten aus Indien, China und anderen wichtigen Staaten wird der Umstand zur Kenntnis gebracht, dass man korrekte Analyse nur mit einem Sample machen kann – was diese Fachleute aber auch selbst wissen. Woher haben Briten und Franzosen (bei den Franzosen-Fragen kommt diese Sample-Fragen-Systematik auch vor) diese Samples?

Die Bestände müssen bei der OPCW gemeldet sein – Novichock ist als Name bei der OPCW unbekannt. Briten und Franzosen haben keine Bestände an Novichock bzw. wie sie es nun nennen A234 gemeldet. Hätten sie Bestände, auch nur Samples, hätten sie gegen die Meldepflichten verstoßen, das ist ein Gesetzesbruch.

Wenn sie Samples haben ist die nächste Frage – woher? Haben sie sie gekauft, oder selbst hergestellt – was beides gemäß Chemiewaffen-Sperrvertrag verboten ist und ein Gesetzesbruch wäre.

Und wenn Briten und Franzosen gar keine Samples haben? Dann ist das erst recht tragisch, denn ohne Samples kann man keine eindeutige Bestimmung des Stoffes durchführen.

Den Analysten aus Indien, China und anderen wichtigen Staaten wird bewusst gemacht, dass hier entweder ein Gesetzesbruch oder eine Unmöglichkeit – also eine Fake-Geschichte vorliegt.

Natürlich erreichen solche Erkenntnisse den einfachen West-Medienkonsumenten nicht – das ist auch nicht das Ziel der Russen. Sie erreichen aber die Analysten aus Indien, China und anderen wichtigen Staaten – die dann auf Grund dieser Bearbeitung ihre Politiker informieren und beraten. Jene Analysten die Indiens Premier Modi und Chinas Präsident Xi und etc. beraten erreicht Russland damit vollumfassend.

Diese Aufklärung ist den Russen auch nicht abzusprechen. Sie weisen die Betrachter nur auf die gegebenen wahren Umstände und Ist-Zustände hin. Keine Lügen, nur die korrekte Darstellung dessen was ist – mit dem Ziel auch die Betrachter davon in Kenntnis zu setzen, was denn ist. Es ist ein reines bewusst-machen von gegebenen wahren Tatsachen. Russland handelt hier völlig korrekt! Eine Korrektheit die Inder, Chinesen und andere sehr wohl bemerken.

Es geht hier nicht um eine Kleinigkeit. Einem Staat (Russland) wird von einem anderen Staat (Großbritannien) und einer Staatengemeinschaft (EU) vorgeworfen, den Chemiewaffensperrvertrag (CWC- Chemical Weapons Convention) und damit das Völkerrecht gebrochen zu haben. Das ist ein massiver Vorwurf!

 

Für jene die genau hinsehen: Ja richtig, Europa demontiert sich seit Jahren vor der zusehenden Welt selbst (Arab Spring, Libyen- Krieg, Yemen- Krieg, Syrien- Krieg, etc.) und fährt aktuell gerade ein Intensiv- Selbst- Demontage- Programm im Rahmen der Gift- Geschichte! Inder, Chinesen und andere bemerken das seit Jahren – und sehen interessiert zu.

Europa – vor allem die 4M (Merkel, Macron, May und Mogherini) – sind nach Ende dieses Prozesses politisch – bezogen auf die Vertrauenswürdigkeit – international erledigt. Wirtschaftlich nicht, denn alle Staaten wollen Geld mit Europa machen – wirtschaftlich ist alles OK. Politisch ist Europa, sind die 4M, nach Ende des Prozesses tot – mausetot!

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Last modified on Tuesday, 03 April 2018 22:05

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