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NWO

Rechtsbruch als Richtlinie politischen Handelns

8.4.2018   http://www.pi-news.net/

Peukert hat einen Artikel zur sogenannten Migration verfasst, der sich ausschließlich und emotionslos den juristischen Fakten dieser Invasion widmet.

Prof. Dr. Alexander Peukert ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Goethe-Universität Frankfurt/Main und ein international anerkannter Rechtsgelehrter, der bereits im Alter von 26 Jahren promoviert hat.

Peukert hat einen Artikel zur sogenannten Migration verfasst, der sich ausschließlich und emotionslos den juristischen Fakten dieser Invasion widmet. Freilich, das Wort „Invasion“ nimmt Peukert wohlweislich nicht in den Mund, aber jedem Leser sollte klar sein, dass es sich letztlich um nichts anderes handelt.

Im besagten Artikel (Link dazu am Ende des Beitrags) wird schonungslos aus juristischer Sicht das willentliche Versagen von Merkel und der EU anhand juristischer Fakten und der geltenden Rechtslage dargelegt. Aber nicht nur das; Peukert geht auch auf das Lavieren der Systemparteien im Deutschen Bundestag und deren Inkompetenz ein.

Die Schrift Peukerts macht insofern Mut, dass die geistigen Eliten des Landes nicht länger gewillt sind, sich zu Erfüllungsgehilfen der durch das Kartell gesteuerten Invasion machen zu lassen. Bleibt zu hoffen, dass das Beispiel Schule machen möge.

Bemerkenswert der Schlusssatz: Dort wo Staatsgrenzen fallen, werden neue Gräben gezogen.

Recht an der Grenze

Von Alexander Peukert.

Seit mehr als zweieinhalb Jahren steht die deutsche Grenze offiziell jedem offen, der ein Asylbegehren äußert. Was im ersten Moment als Ausnahme präsentiert worden war, ist längst zum Normalfall, ja zum Teil des Regierungsprogramms geworden. Waren es in den Monaten nach der Grenzöffnung vom 4./5. September 2015 Tausende täglich, sollen es in der laufenden Legislaturperiode planmäßigimmer noch bis zu 500-600 Menschen (180.000-220.000 ÷ 365) täglich sein, die einreisen dürfen, obwohl sie oftmals über kein gültiges Ausweisdokument und jedenfalls über kein Schengen-Visum verfügen. Erforderlich und ausreichend ist allein, dass um Schutz nachgesucht wird. Nicht verwunderlich ist, dass eine solche Politik der allenfalls grobmaschig quantitativ kontrollierten Zuwanderung unverändert die Öffentlichkeit bewegt. Schon eher erstaunlich ist, wie unpräzise, widersprüchlich und regelrecht irreführend über diese Situation debattiert wird:

weiterlesen: http://www.achgut.com/artikel/recht_an_der_grenze

 

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