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Verbot der Brennessel als Heilmittel: Der Brennessel-Krieg

Quelle: http://liebeisstleben.com

Die scharfe Brennessel kennt wohl fast jeder, und es gibt kaum einen Menschen, der nicht früher oder später die Bekanntschaft mit ihren brennenden Eigenschaften macht. Aber die Brennessel ist weitaus mehr: 

Die Brennnessel ist ein tolles Wildkraut und gilt als sogenanntes Superfood, weil sie so viele Vitalstoffe enthält. Doch wir haben die Brennnessel bisher nie als Lebensmittel betrachtet. 

Es ist so wichtig, dass wir aufwachen und beginnen uns für die Natur und ihre Pflanzen einzusetzen. Denn was in der EU geschieht, betrifft auch uns in der Schweiz und Deutschland früher oder später.

Deshalb jetzt die Augen aufmachen. Übrigens, wo es keine Brennnesseln gibt, sind auch keine Schmetterlinge, die sie als Nahrung brauchen!

In Frankreich ist die Anwendung und der Einsatz von Brennesseln unter massiver Geldstrafe verboten.

Anwendungsverbot für Brennesseln. Werbung & Empfehlung für Brennesseln werden mit  75 000 € Strafe und 2 Jahren Gefängnis in Frankreich bestraft. 

Die Pharma Lobby ist gegen natürliche Dünger und Heilpflanzen.

Das heißt ein Düngen und Giessen der Gartenpflanzen mit natürlichen Stoffen ist verboten, die Ausbringung von Pestiziden ist jedoch erlaubt.

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Um die Gesundheit der Menschen konsequent in allen Bereichen zu zerstören, werden Gesetze erlassen, die so unglaublich sind, dass selbst dem verblendetsten Systemsklaven auffallen sollte, dass irgendetwas „nicht mehr stimmt“. Gemäß dem Codex (Codex Alimentarius) werden nach und nach, natürliche Heilmittel verboten.

Pflanzen die seit jeher der Heilung und Gesunderhaltung von Körper, Geist und Seele Verwendung finden, sollen durch synthetische, genmanipulierte Präparate der Pharmakonzerne ersetzt werden.

Folgender zeigt deutlich, inwieweit diese Vorhaben der Konzerne mittels absurder Gesetze bereits fortgeschritten sind.

Brennessel-Krieg in Frankreich

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Die Pharma Lobby ist gegen natürliche Dünger und Heilpflanzen,

denn . . .

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  • Die Brennnessel hat sieben Mal mehr Vitamin C als eine Orange.
  • Die Brennnessel hat in der Trockenmasse 40 Prozent Eiweiss, mehr als Soja.

.Bei Strafe von – man höre und staune – 75.000 Euro, gibt es in Frankreich ein Anwendungsverbot und ein Weitergabeverbot von Informationen der Brennnessel. “Das heißt ein düngen und gießen der Gartenpflanzen mit natürlichen Stoffen ist verboten, die Ausbringung von Pestiziden ist jedoch erlaubt.”

“Seit September 2002 ist der Verkauf von Brennnesseljauche in Frankreich verboten. Und seit dem ersten Juli 2006 verbietet ein Gesetz staatlich nicht genehmigte Pflanzenextrakte, die das Wachstum fördern oder dem Pflanzenschutz dienlich sind (wie zum Beispiel die seit Jahrhunderten benutzte Brennnesseljauche) zu verkaufen, zu besitzen und zu benützen.

Sogar Werbung und Empfehlungen für diese Produkte sind nunmehr verboten.”

“Am 31. August 2006 erhielt Eric Petiot, Mitverfasser des Buches “Purin d?ortie et Compagnie”, Besuch eines Agenten der DNECCRF (staatliche Kontrollbehörde für Steuerhinterziehung und andere Vergehen) und der SRPV (regionale Behörde für Pflanzenschutz). Sie beschlagnahmten Lehrbücher und Dokumente und untersagten ihm gleichzeitig, weiterhin Informationen über die Eigenschaften der Präparate und die inkriminierten Herstellungsverfahren zu verbreiten.

Diese Maßnahmen kriminalisieren all jene, die biologische oder biodynamische Kulturen anlegen, wie auch Amateur-Gärtnerinnen, die mit der Erde sorgfältig umgehen und Leute, die mit bewährten traditionellen Rezepten arbeiten, die nicht mit den Normen des Agrobusiness übereinstimmen.”

Quelle: wearechangeaustria / Allure bedankt sich

Quelle: http://liebeisstleben.com/2016/08/13/verbot-der-brennessel-als-heilmittel-der-brennessel-krieg/

ETH Zürich weist Aluminium und weitere Stoffe in Kondensstreifen nach

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/

Eine Studie der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich weist Aluminium und andere Stoffe in Flugzeugabgasen nach – die Resultate sind beunruhigend.

 

Die Bundesämter für Umwelt und Zivilluftfahrt stufen die Zunahme von Kondensstreifen der Flugzeuge bis anhin als nicht besorgniserregend ein. Die Kondensstreifen bestünden aus Wasserdampf, Eis und Russ und seien im Bereich des Normalen und Natürlichen, im jeweiligen Verhältnis zu den Feuchtigkeits- und Druckverhältnissen, heisst es etwa in behördlichen Antwortschreiben an besorgte BürgerInnen.

Nun hat die ETH Zürich eine Studie der Abgase von Flugzeugen durchgeführt. Die Resultate sind beunruhigend.

Die ETH Zürich hat in den Russpartikeln der Abgase von drei Flugzeugtypen erstaunliches festgestellt (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).

Es wurden insgesamt 16 Metalle nachgewiesen (1), die ein Risiko fu?r die Gesundheit darstellen, wenn sie eingeatmet werden. Aluminium zum Beispiel stehe gemäss neuesten Forschungen im Verdacht, die Zunahme der Alzheimer-­?Erkrankungen zu begünstigen. Aluminium könne die Blut-­Hirn-­Schranke durchdringen und so Schädigungen im Gehirn verursachen, sowie neurologische Krankheiten auslösen (2).

Flugzeugabgase beeinflussen aber auch unser Klima: „Russpartikel, welche durch unvollständige Verbrennung von Kohlenwasserstoffbrennstoffen entstehen, beeinflussen direkt das globale Strahlungsgleichgewicht der Erde aufgrund ihrer ausgeprägten Eigenschaft, Licht zu absorbieren, und indirekt durch ihre Interaktion mit Wolken, was in der Folge das Klima beeinflusst.“ (3) (Sind „Weltklima“ und „Klimakatastrophe“ etwa schwarze Schwäne?)

Durch den Flugverkehr verursachte Kondensstreifen, die sich zu Zirruswolken ausbreiten, verfärben den Himmel vermehrt weisslich und hätten einen grösseren Einfluss auf das Klima als bisher angenommen, so Charles Long vom Erdsystem Forschungsinstitut der NOAA (HAARP und Chemtrails: US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem „deutschen Gewittersommer“ (Videos)).