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Elektrokultur oder Erdmagneto-Kultur

Steigerung von Ernteerträgen auf natürliche Weise ohne jeglichen Dünger

Es gibt offenbar eine sehr einfache Methode Pflanzen ohne Dünger auf jedem Boden wachsen zu lassen. Und nicht nur das, es bedarf keiner Pflege und das Resultat sind grössere, gesündere Pflanzen, die öfter als nur einmal im Jahr geerntet werden können. Um die Jahrhundertwende wurde Elektrokultur in Frankreich an den Universitäten gelehrt. Damals war es auch noch als  “elektrisch düngen” bekannt. Die “Electroculture” wurde vor allem in Frankreich praktiziert, aber auch in etwas veränderter Form in Deutschland.

Es werden 2-5 mm verzinkte Stahldrähte in Abständen von 50 – 200 cm im Boden vergraben, ausgerichtet in magnetischer Nord/Süd Richtung. In Frankreich wurden zudem Magnetantennen benutzt, die mit den Drähten im Boden verbunden waren. Dies magnetisiert den Boden und die Pflanzen, welche darüber wachsen. Diese Pflanzen ziehen alle benötigten Nährstoffe über ihre Blatt-Lungen aus der Atmosphäre. Ihre Wurzeln brauchen lediglich Halt, sie wachsen problemlos zwischen Schottersteinen, in Sand oder sogar schwersten Böden.

Ich habe die Elektrokultur über die Webseite von Michael Wüst gefunden. Er hat Agnihotra (ein sehr altes vedisches Feuerritual) und Elektrokultur kombiniert, was er als Agnikultur bezeichnet. Er hat ebenfalls mit platonischen Körpern experimentiert. Michael Wüst ist leider im Juli 2015 verstorben, aber es gibt Menschen, die sein Lebenswerk weiterführen.

Das Wissen darüber wurde seit den 1930er Jahren im Namen des Geldes und der Gier weitestgehend vernichtet, denn diese Anbaumethode benötigt keinen Kunstdünger und keinerlei Pflege. Menschliches Eingreifen ist sogar eher schädlich als nützlich: Bei Versuchen wurden einige von elektrisch gedüngten Heilpflanzen testweise während eines sehr trockenen Sommers trotzdem gegossen. Sie brauchten einige Monate bis sie sich davon erholten, da sie sich von Blattlungen-Ernährung auf Wurzel-Ernährung umstellen mussten, während die unbehandelten auf einmal sehr schnell wuchsen und die “Verspätung” locker aufholten.

Dies war einer von mehreren Versuchen eines Herrn X, die im Buch Der Orga-Urkul(Erdmagneto-Kultur) – Dreifache gesunde Ernte auf allen Böden ohne jede Düngung und Fachpflege im Jahr 1935 vorgestellt wurden.
(Herausgeber Gustav Winter)

1935 wollte Herr X diese Anbau-Methode der deutschen Regierung schenken, damit sie dem Wohle und der Ernährung des deutschen Volkes diene. Die Regierung hatte damals allerdings andere Pläne. Und auch die Kunstdünger-Hersteller hatten Pläne, sie wollten sehr viel Geld verdienen.

Bild:  S 64 des Buches Der Orga-Urkult

Dabei war bereits in den 1930er Jahren sehr wohl bekannt, dass alle Pflanzen, die mit Kunstdünger angebaut wurden, nicht haltbar waren. Kunstgedüngte Pflanzen machen uns Menschen und die Tiere krank und dies ist den Besitzern dieser Konzerne sehr wohl bewusst! Und nicht nur diesen!!!

Dennoch werden diese uns alle vergiftenden Handlungen seit Jahrzehnten bis heute fortgeführt! Dahinter kann nur eine sehr böswillige, hinterhältige Agenda stecken, bei der es um mehr als nur Geld und Macht geht!

Hier geht’s zum Artikel von Michael Wüst über Elektrokultur.
Mit vielen Links und Downloads zu Dokumenten und seiner Powerpoint Präsentation über Elektrokultur.
Informationen zum Anlegen einer Elektrokultur von Christa & Hartmut Lüdtke
Neben Agnihotra und Elektrokultur hat sich Michael Wüst auch mit dem Einfluss platonischer Körper auf das Pflanzenwachstum beschäftigt.

Ein Interview mit Michael Wüst im Oktober 2014 bei Quer-Denken.tv

 

weitere Informationsseiten:

französische Seite über Electroculture von Yannick van Doorne
http://www.electroculturevandoorne.com/

alte Berichte zur Electroculture auf französisch
http://gallica.bnf.fr/

La mission sacrée Matteo Tavera (fr)
http://www.electroculturevandoorne.com/uploads/5/1/5/9/51596/la_mission_sacree_matteo_tavera_-_doc_yannick_van_doorne.pdf

Sacred Mission Matteo Tavera (uk)
http://www.electrocultureandmagnetoculture.com/uploads/3/4/1/3/3413602/matteo_tavera_-_sacred_mission.pdf

 

Pharmakonzerne versehen Medikamente mit Mikrochips

Das Zeitalter des Einsatzes von Mikrochips in Medikamenten hat begonnen. Die Novartis AG, einer der größten Pharmakonzerne weltweit, kündigte an, bald damit zu beginnen, im Rahmen der »Smart-Pills«-Technologie Mikrochips in Medikamente einzubauen. Die Mikrochip-Technologie wird vom  Unternehmen Proteus Biomedical im kalifornischen Redwood City lizensiert.

Sobald der in die Tablette eingebaute Mikrochip durch die Magensäure aktiviert wird, beginnt er damit, seine Umgebung abzutasten. Die gewonnenen Daten werden dann an einen Empfänger gesendet, den der Patient bei sich trägt. Dieser Empfänger kann Daten über das Internet auch an einen Arzt senden.
 
Dahinter steckt das Konzept, »Smart Pills« zu entwickeln, über die man direkt Informationen über das Körpergeschehen an den behandelnden Arzt senden kann. Novartis will zunächst Medikamente gegen die Abstoßung nach Organverpflanzungen mit Mikrochips ausstatten und diese Technologie dann auch auf andere Bereiche seiner Produktpalette auszuweiten.
 
Andere Pharmakonzerne werden diese Technologie später bei ihren Medikamenten wahrscheinlich auch einsetzen.